
HAVANNA, 05. Dezember (RIA Novosti). Mit dem designierten US-Präsidenten Barack Obama lässt sich nach Ansicht des kubanischen Revolutionsführers Fidel Castro reden.
"Aber gegenüber Kuba darf die Politik von Zuckerbrot und Peitsche nicht angewandt werden", schreibt der Commandante in einem Beitrag, der am Freitag in der kubanischen Presse veröffentlicht wurde. "Das Imperium (USA) muss wissen, dass unsere Heimat dem Erdboden gleichgemacht werden könnte, aber die souveränen Rechte des kubanischen Volkes nie zum Gegenstand von Verhandlungen werden."
Noch während des Präsidentenrennens in den USA habe er Barack Obama mehr Fähigkeiten und mehr Kenntnisse in der Kunst der Politik attestiert als dessen Rivalen, darunter auch aus seiner Partei, so Fidel Castro.