Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat am Sonntag bei einem Telefonat mit seiner israelischen Amtskollegin Zipi Livni ein Ende der israelischen Militäraktionen im Gaza-Streifen gefordert.
MOSKAU, 28. Dezember (RIA Novosti). Eine neue Waffenruhe mit der radikal-islamischen Palästinenserbewegung Hamas ist nach den Worten des israelischen Verteidigungsministers Ehud Barak nicht möglich.
TEL AVIV, 28. Dezember (RIA Novosti). Zur Unterstützung seiner Offensive im Gaza-Streifen hat Israel am Sonntag eine Mobilmachung von Reservisten verkündet.
GAZA, 28. Dezember (RIA Novosti). Angesichts der anhaltenden israelischen Luftangriffe auf den Gaza-Streifen bereiten die russischen Diplomaten eine Evakuierung ihrer Mitbürger aus der Palästinenser-Enklave vor.
Die israelische Luftwaffe hat am Sonntag eine der größten Kommandostellen der radikal-islamischen Palästinenserbewegung Hamas im Gaza-Streifen zerstört.
Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas hat der radikal-islamischen Hamas die Schuld an der erneuten Gewalteskalation im Gazastreifen gegeben.
Russland wird laut Außenminister Sergej Lawrow „energische" Schritte unternehmen, um die Kämpfe im Nahen Osten zu stoppen.
Nach den massiven israelischen Angriffen auf Ziele der radikal-islamischen Hamas im Gazastreifen hat der Weltsicherheitsrat in einer Sondersitzung die beiden Konfliktparteien aufgefordert, alle Militäraktionen sofort einzustellen.
MOSKAU, 28. Dezember (RIA Novosti). Nach den israelischen Luftangriffen ist die Zahl der Todesopfer im Gaza-Streifen nach palästinensischen Angaben auf 271 gestiegen.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.