Der russische Präsident Dmitri Medwedew schlägt Europa vor, eine gemeinsame Institution für die Beilegung der Gaskonflikte wie der zwischen Russland und der Ukraine vom Januar zu gründen.
Die globale Wirtschaftskrise ist laut dem Berater des russischen Präsidenten Arkadi Dworkowitsch möglicherweise durch menschliches Versagen ausgelöst worden.
Robert Walter, Präsident der Europäischen Versammlung für Sicherheit und Verteidigung, plädiert für eine gemeinsame Teilnahme Russlands und der EU an der Gestaltung der Sicherheitsarchitektur in Europa.
Minsk wird selbständig über eine Anerkennung der Unabhängigkeit der Republiken Abchasien und Südossetien entscheiden und seine Position dazu nicht „erkaufen lassen“.
Wie die Krise die Welt verändert, welche Rolle dabei Gold zukommt und ob Russland eine Bad Bank braucht - darüber sprach Dmitri Medwedew zum Auftakt des Petersburger Wirtschaftsforums.
Trotz des geplatzten Moskau-Besuchs des US-Vizeaußenministers James Steinberg erwarten die USA dennoch weitere Verhandlungen mit Moskau zum Atomstreit mit Nordkorea.
Die Wirtschaftskrise entwickelt sich nach Ansicht des russischen Präsidenten Dmitri Medwedew bislang nicht nach dem dramatischsten Szenario.
Moskau streitet weiter mit Neu-Delhi über den Preis für den Flugzeugträger „Admiral Gorschkow“ und bietet einem Zeitungsbericht zufolge zusätzlich Flugzeuge an.
Nach Ansicht des EU-Außenbeauftragten Javier Solana hat die Rede von US-Präsident Barack Obama in Kairo ein neues Kapitel in den Beziehungen zwischen den USA und der arabisch-islamischen Welt eingeleitet.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.