Der italienische Regierungschef Silvio Berlusconi hält die Verhängung von Sanktionen gegen den Iran für möglich.
Die Neuauszählung von zehn Prozent der Wahlzettel der iranischen Präsidentenwahlen vom 12. Juni hat das ursprüngliche Ergebnis bestätigt.
Die Ukraine hat Vorschläge der EU-Kommission zur Lösung des Gasproblems erhalten.
Russland verurteilt den jüngsten Staatsstreich in Honduras. Das geht aus einer am Montag in Moskau veröffentlichten Erklärung des amtlichen Sprechers des russischen Außenministeriums, Andrej Nesterenko, hervor.
Der aserbaidschanische Präsident Ilcham Alijew rechnet mit der baldigsten Lösung des Bergkarabach-Konfliktes und mit einer weiteren Vermittlung Russlands in diesem Prozess.
Russland und Armenien haben ihre Positionen in Bezug auf die Aufteilung des Kaspischen Meeres einander nähergebracht.
Alle, darunter auch kontroverse Fragen sollten im Russland-Nato-Rat substantiell behandelt werden.
Die US-Administration überprüft die Pläne zur Aufstellung des Raketenschildes in Osteuropa noch einmal, hat jedoch noch keine endgültige Entscheidung über eventuelle Veränderungen getroffen.
Der nach dem Staatsstreich in Honduras zum Interims-Präsidenten bestimmte Parlamentschef Roberto Micheletti will an den für den 29. November angesetzten Wahlen festhalten.
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat seine große Besorgnis über den Staatsstreich in Honduras zum Ausdruck gebracht.
Die globale Wirtschaftskrise hat nach Ansicht von Kasachstans Präsident Nursultan Nasarbajew noch nicht ihren Tiefpunkt erreicht.
Der nach der Präsidentenwahl in den USA von Washington und Moskau vereinbarte „Reload“ in den Beziehungen hat dem Chef der russischen Staatsduma (Parlamentsunterhaus) Boris Gryslow zufolge keine Alternative.
Von einer Wiederaufnahme der Zusammenarbeit im Russland-Nato-Rat auf der Außenministerebene profitiert nur die Nordatlantische Allianz.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.