"Sie haben mich nach Costa Rica geflogen und in Pyjama auf den Flugplatz geworfen."
Die Bevölkerung in Honduras hat aus Protest gegen den jüngsten Militärputsch im Land einen allgemeinen Streik ausgerufen.
Die UNO hat den jüngsten Staatsstreich in Honduras verurteilt. Das geht aus einer am Dienstag in der UN-Vollversammlung einstimmig angenommenen Resolution hervor.
Russland will in seiner Außenpolitik alle Teilnehmer der internationalen Beziehungen zu Kompromisslösungen drängen.
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat bei einem Treffen mit US-Kongressabgeordneten am Dienstag in Minsk den USA einen Versöhnungskurs und Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit angeboten.
Russland und China führen vom 22. bis 26. Juli eine gemeinsame Anti-Terror-Übung durch. Russland beginnt am 8. Juli mit der Verlegung seiner daran teilnehmenden Truppen auf das Übungsgelände nahe Baicheng (Westchina).
Der russische Außenminister Sergej Lawrow rechnet damit, dass Russland und die USA beim Moskau-Besuch von US-Präsident Barack Obama vom 6. bis 8. Juli einen Fortschritt bei den Verhandlungen über die strategischen Offensivwaffen und über das Raketenabwehrsystem erzielen werden.
Elf arabische Staaten haben die Bildung eines einheitlichen Flottenverbandes zum Schutz der Handelswege in der Bucht von Aden, im Roten Meer und im Westteil des Indischen Ozeans vor Seepiraten beschlossen.
Der honduranische Übergangspräsident Roberto Micheletti hat den von mehreren lateinamerikanischen Regierungen gegen ihn erhobenen Putsch-Vorwurf zurückgewiesen.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.