Wenn die USA auf russische Besorgnisse Rücksicht nehmen, wird auch Moskau amerikanischen Sorgen aufmerksamer begegnen. Das bedeutet aber keinesfalls primitive Tauschgeschäfte.
Obwohl die USA vorläufig auf den Raketenschild in Osteuropa verzichten, bleiben Polen und Tschechien laut US-Außenministerin Hillary Clinton die Hauptkandidaten für eine Installierung der amerikanischen Raketenabwehr-Systeme in Zukunft.
Das amerikanische Raketenabwehrsystem in Europa dient ausschließlich zum Schutz gegen iranische Raketen und ist nicht gegen Russland gerichtet. Das sagte US-Außenministerin Hillary Clinton am Freitag in Washington.
Die jüngsten Vorschläge von NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen zur Gestaltung der Kooperation mit Russland stimmen in vieler Hinsicht mit den außenpolitischen Initiativen Moskaus überein.
Georgien rechnet immer noch darauf, die territoriale Integrität des Landes, die es im August 2008 nach dem Krieg in Südossetien vollständig eingebüßt hat, mit Gewalt wiederherzustellen.
Während die russische Regierung die neuen Pläne für den US-Raketenschild (ABM) in Osteuropa begrüßt, vermutet Militärexperte Leonid Iwaschow dahinter einen Trick.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.