Russland ist über den jüngsten Vorschlag von Albaniens Regierungschef Sali Berisha besorgt, Grenzen zwischen den von Albanern bewohnten Gebieten der Balkan-Region zu öffnen.
Belgrad hofft nach seinem EU-Beitritt weiter mit guten Beziehungen zu Moskau.
Im Vorfeld der Anhörung über die umstrittene Unabhängigkeit des Kosovo vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) hat Russland Serbien erneut seine Unterstützung zugesichert.
"Der Abschluss neuer Verträge im Bereich der militärtechnischen Kooperation zwischen beiden Ländern ist im Moment nicht dringend nötig", sagte Russland Außenminister Sergej Lawrow am Donnerstag nach den Verhandlungen mit seinem serbischen Amtskollegen Vuk Jeremic in Moskau.
Russland plädiert für die Abschaffung des Instituts des hohen Vertreters der internationalen Gemeinschaft in Bosnien-Herzegowina, der absolute Vollmachten im Staat genießt.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew hat dem Sozialistenchef Georgios Papandreou und der von ihm geführten Panhellenischen Sozialistischen Bewegung (PASOK) zum Sieg bei der jüngsten Parlamentswahl in Griechenland gratuliert.
Boliviens Kulturministerium will zum Treffen der Bolivarianischen Allianz für Amerika (ALBA) vom 16. bis 17. Oktober in Cochabamba Tagebücher des berühmten Revolutionärs Che Guevara in Faksimile mit einer Auflage von über 1000 Bücher herausgeben.
Serbiens Nato-Beitritt ist laut Außenminister Vuk Jeremic zurzeit „absolut unvorstellbar“.
Iran verfügt laut dem Chef seiner Atomenergiebehörde Ali Akbar Salehi über alle Komponenten des geschlossenen Kernbrennstoffkreislaufs.
Nach Ansicht des russischen Außenministers Sergej Lawrow sollten zwischen den Gaspipeline-Projekten South Stream und Nabucco kein Gegensatz hergestellt werden - dasselbe gelte auch für den Kreml und der Regierung.
Solange das iranische Nuklearproblem nicht geregelt ist, sind Handel und Wirtschaftsbeziehungen mit Teheran nicht angesagt. Diese Meinung äußerte der österreichische Außenminister Michael Spindelegger am Montag bei seinem Treffen mit dem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow in Moskau.
Der auswärtige Ausschuss des kirgisischen Parlaments hat am Montag die Entwürfe der Abkommen mit Frankreich und Spanien über eine Stationierung von Militäreinheiten dieser Länder in der amerikanischen Transitzentrale auf dem Flughafen der kirgisischen Hauptstadt Bischkek gebilligt.
Nach dem heutigen Terroranschlag im Gebäude des Welternährungsprogramms (WFP) in Islamabad hat die UNO ihre Büros in Pakistan vorübergehend geschlossen.
Die Ukraine wird laut Regierungschefin Julia Timoschenko im Winter ihren Verpflichtungen als Gastransitland in vollem Umfang nachkommen.
Küstenschutzboote des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB und Kampfschiffe der Schwarzmeerflotte werden den nach Abchasien fahrenden Frachtern bereits in neutralen Gewässern Schutzgeleit geben.
Bei seinem bevorstehenden Vorsitz im UN-Sicherheitsrat, der im November beginnt, rechnet Österreich auf eine besondere Form des Zusammenwirkens mit Russland.
Drei Jahre nach dem Bankrott des russischen Erdölkonzerns Yukos hat seine US-amerikanische Tochter YUKOS International beim Straßburger Menschenrechtsgericht eine Entschädigungsklage in Milliardenhöhe gegen die russische Regierung eingereicht.
Die Delegationen der Finanzminister Russlands und Islands haben bei ihrem Treffen in Istanbul keine Einigung über die Gewährung eines Kredits an die Regierung Islands erzielen können. Wie Russlands Finanzminister Alexej Kudrin mitteilte, werden die Konsultationen darüber fortgesetzt.
Belgrad rechnet mit einer positiven Antwort Russlands auf Serbiens Bitte um Finanzhilfe und unterstützt die Idee, den Straßen von Belgrad, die früher Namen russischer Militärs getragen haben, diese Namen zurückzugeben. Das teilte Serbiens Außenminister Vuk Jeremic in einem am Montag in der Tageszeitung "Kommersant" veröffentlichten Interview mit.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.