Sanktionen gegen Teheran sind nicht ausgeschlossen, wenn bei der Lösung des iranischen Nuklearproblems keine Fortschritte erreicht werden. Diesen Standpunkt vertrat Russlands Präsident Dmitri Medwedew in seinem Interview für das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel".
Russland und die USA werden mit großer Wahrscheinlichkeit bereits Ende dieses Jahres einen neuen Vertrag über die strategischen Offensivwaffen unterzeichnen. Das teilte Russlands Präsident Dmitri Medwedew in einem Interview für das deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel" mit.
Ausländische Truppen in Afghanistan können dort das Schicksal des sowjetischen Truppenkontingents in diesem Land wiederholen. Das schließt Russlands Präsident Dmitri Medwedew nicht aus.
Die Zerstörung der Berliner Mauer war zwar ein positives Ereignis, nicht alle Hoffnungen sind dabei aber in Erfüllung gegangen. So hätten sich die Beziehungen zwischen Russland und Europa anders entwickeln können. Diese Meinung äußerte Russlands Präsident Dmitri Medwedew in seinem Interview für deutsche Medien im Vorfeld seines Berlin-Besuchs am 9. November.
Als eine Annexion Kolumbiens durch die Vereinigten Staaten hat Fidel Castro den Vertrag zwischen Bogota und Washington über die Zusammenarbeit im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich bewertet.
Der für die nächste Woche geplante Japan-Besuch von US-Präsident Barack Obama ist um einen Tag verschoben worden. Präsident Obama will an der Beisetzung der 13 Opfer des jüngsten Blutbads im Militärstützpunkt Ford Hood in Texas teilnehmen, berichtet AFP unter Berufung auf Japans Außenamt.
Das griechische Parlament soll am Montag, dem 13. Februar, über das neue Kreditabkommen mit der EU abstimmen. Am selben Tag sollen Umbesetzungen in der Regierung vorgenommen werden, wie das staatliche Fernsehen am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise mitteilte.
Die jetzige Regierung Ägyptens unter Leitung von Kamal al-Ganzuri wird bis zum Amtsantritt eines neuen Staatspräsidenten arbeiten, deren Wahl am Anfang dieses Sommers durchgeführt werden soll, berichten ägyptische Medien am Freitag unter Berufung auf einen Sprecher des Höchsten Militärrates.
Die Moskauer Behörden schlagen den Organisatoren der auf den 23. Februar angesetzten Aktion für den Präsidentenkandidaten Wladimir Putin vor, die Teilnehmerzahl von 200 000 auf 100 000 zu reduzieren und die Aktion nicht im Zentrum Moskaus, wie geplant, sondern im Südwesten der Hauptstadt durchzuführen.
Auf dem Territorium Syriens sind gegenwärtig keine Angehörigen der Streitkräfte Großbritanniens präsent, teilte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Freitag mit.