Die gegenwärtigen Bedingungen im Nahen Osten lassen etwaige Zwischenlösungen und provisorische Grenzen für den palästinensischen Staat nicht zu. Das stellte Ägyptens Präsident Hosni Mubarak am Sonntag nach seinen Verhandlungen mit dem israelischen Amtskollegen Shimon Peres zu.
Mindestens 12 Personen sind am Sonnabend bei Zusammenstößen zwischen Anhängern und Gegnern von Nicaraguas Präsident Daniel Ortega in Managua verletzt worden.
Die Türkei ist zu aktiven Bemühungen um eine diplomatische Lösung des iranischen Atomproblems bereit und könnte sich dabei dem Verhandlungsprozess anschließen, den die Sechsergruppe (die UN-Vetoländer und Deutschland) mit Iran führt. Das betonte der türkische Außenminister Ahmet Davitoglu in einem am Sonntag in der Zeitung „Golf News" veröffentlichten Interview.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.