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Verlierer Juschtschenko: Ukrainer müssen sich für ihre Wahl schämen

Thema: Wahlrennen in der Ukraine

15:15 07/02/2010

KIEW, 07. Februar (RIA Novosti). In der Ukraine findet am Sonntag die Stichwahl um das Präsidentenamt. Laut Noch-Präsident Viktor Juschtschenko, der bei der ersten Runde klar abgewählt wurde, müssen sich die Ukrainer für das Wahlergebnis schämen.

Um das Präsidentenamt kämpfen Oppositionschef Viktor Janukowitsch und Regierungschefin Julia Timoschenko. Heute wird entscheiden, wer von den beiden für die nächsten fünf Jahre Staatschef wird.

„Die Ukrainer werden sich für ihre Wahl schämen, doch das ist Demokratie", sagte Juschtschenko am Sonntag bei der Stimmabgabe in einem Kiewer Wahllokal. „Die Ukraine muss es lernen, faire und legitime Wahlen durchzuführen. Die Aufgabe Nummer eins besteht deshalb darin, sich selbst zu zeigen, dass wir zur demokratischen Machtübergabe fähig sind."

Oppositionschef Janukowitsch hatte beim ersten Wahlgang am 17. Januar 35,32 Prozent der Stimmen errungen, Regierungschefin Timoschenko 25,05 Prozent. Amtsinhaber Juschtschenko scheiterte mit rund fünf Prozent der Wählerstimmen.

Findet Unterschiede: Timoschenko und Janukowitsch in ähnlichen Situationen

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15:15 07/02/2010 In der Ukraine findet am Sonntag die Stichwahl um das Präsidentenamt. Laut Noch-Präsident Viktor Juschtschenko, der bei der ersten Runde klar abgewählt wurde, müssen sich die Ukrainer für das Wahlergebnis schämen. >>

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