MÜNCHEN, 07. Februar (RIA Novosti). Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen erwartet von Russland mehr Unterstützung für die Anti-Terror-Operation des Bündnisses in Afghanistan. Vor allem könnte Russland die Ausbildung der afghanischen Piloten übernehmen und Hubschrauber liefern, sagte Rasmussen am Sonntag auf der 46. Sicherheitskonferenz in München. Auch erwarte er von Moskaus ein härteres Vorgehen gegen den Drogenschmuggel und Mitwirkung bei der Ausbildung der afghanischen Armee. Laut Rasmussen ist die russische Regierung ebenso wie die Nato-Staaten besorgt über die aktuelle Lage in Afghanistan. Wenn sich Afghanistan erneut in einen Rückzugsort für Terroristen verwandle würde, hätte Russland es schwer, sich vor den afghanischen Drogen zu schützen. Fotoreihe: Drogenschmuggel aus Afghanistan weitere Artikel zu diesem Thema
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