Russland schließt einen Einsatz seiner Soldaten in Afghanistan völlig aus, will aber beim Wiederaufbau helfen, so der Chef des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew.
Russland wird unter keinen Umständen an Militäreinsätzen in Afghanistan teilnehmen, betonte der Chef des russischen Sicherheitsrates am Dienstag.
Die Regierung in Peking hat das Spionage-Urteil gegen einen aus China stammenden Ingenieur des Boeing-Konzerns kritisiert.
Der Iran hat nach eigenen Angaben die Serienproduktion von Aufklärungs- und Kampfdrohnen mit Stealth-Technologie gestartet.
Für eine Fortsetzung der Denuklearisierung der Halbinsel Korea und der sechsseitigen Verhandlungen darüber hat sich Nordkoreas Staatsführer Kim Jong Il ausgesprochen. Die Voraussetzung dafür sei "die Aufrichtigkeit" der Teilnehmer, berichtet Xinhua.
Pentagon ist über Irans Pläne zur Urananreicherung auf 20 Prozent äußerst besorgt und sieht im iranischen Atomprogramm die Gefahr, dass es ein atomares Wettrüsten im Nahen Osten auslösen kann.
Nach der Auswertung von 99,53 Prozent der Wahlzettel bei der Wahl des ukrainischen Präsidenten macht der Abstand des Chefs der Partei der Regionen Viktor Janukowitsch zur Premierministerin Julia Timoschenko 3,22 Prozent der Stimmen aus.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.