Georgiens Reintegrationsminister Temur Jakobaschwili stellt diese Woche den Vereinten Nationen die neue Strategie seines Landes zur Wiedereingliederung der ehemaligen Provinzen Abchasien und Südossetien vor.
Russland schickt unter keinen Umständen Soldaten nach Afghanistan, kann jedoch die Nato bei der Drogenbekämpfung unterstützen.
Bei dem im Aufbau befindlichen Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) soll ein Auslandsnachrichtendienst entstehen. Das berichtet die Brüsseler Internet-Zeitung EUobserver am Montag.
Die israelische Luftwaffe hat eine riesige Drohne in Dienst gestellt. Das unbemannte Flugzeug kann 24 Stunden lang in der Luft bleiben und eine Tonne Nutzlast tragen.
Der Iran hält an dem Plan fest, zwei neue Anlagen für Urananreicherung zu errichten. Die Bauarbeiten sollen in dem am 21. März beginnenden neuen iranischen Kalenderjahr aufgenommen werden.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.