Georgien stockt nach Angaben des russischen Präsidenten Dmitri Medwedew mit fremder Hilfe sein militärisches Potenzial weiter auf.
Die größten Organisationen der armenischen Diaspora in den USA haben die Resolution des auswärtigen Ausschusses des US-Kongresses begrüßt, mit der der Völkermord an Armeniern im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkrieges anerkannt wird.
Armeniens Außenminister Edward Nalbandjan hat die vom auswärtigen Ausschuss des US-Kongresses gebilligte Resolution, mit der der Völkermord an Armeniern durch das Osmanische Reich während des Ersten Weltkrieges anerkannt wird, hoch eingeschätzt.
Ankara empört sich über eine in Washington gebilligte Resolution, die die Verfolgung von Armeniern im Osmanischen Reich als Völkermord bezeichnet: Die Türkei hat ihren Botschafter aus den USA zu Konsultationen zurückgerufen.
Die syrische Regierung ist nach der Einschätzung von Präsident Baschar al-Assad in der Lage, die seit mehr als einem Jahr anhaltende Krise im Land selbständig zu bewältigen.
Einen Tag nach dem Unglück des Luftbildflugzeugs An-30 in Čáslav hat das russische Verteidigungsministerium ein Ermittlerteam nach Tschechien entsandt.
Das russische Außenministerium hat die Nato erneut aufgerufen, ihr Raketenabwehrsystem mit dem von Russland zu fusionieren.
Ein internationales Ölkonsortium, zu dem der italienische Energiekonzern Eni und der russische Lukoil gehören, meldet einen großen Ölfund in Ägypten.