Nach den blutigen Unruhen in der westlichen Provinz Xinjiang sind in China bisher 198 Schuldsprüche gegen die Randalierer ausgesprochen worden.
Mehr als zwei Monate nach dem Beschuss zweier japanischer Fischereischiffe durch russische Grenzer hat der japanische Außenminister Katsuya Okada die Landsleute vor illegalem Fischfang in fremden Gewässern gewarnt.
Der US-Senat hat in einer Resolution „bedeutende Demokratie-Fortschritte" in der Ukraine gewürdigt.
Das ägyptische Parlament hat für den Beitritt des Landes zum Forum Gas exportierender Länder, einem Bündnis nach Vorbild des Ölkartells Opec, gestimmt.
Sieben Explosionen haben am Sonntag kurz nach Beginn der Parlamentswahl die irakische Hauptstadt Bagdad erschüttert. Dabei kamen mindestens 24 Menschen ums Leben, mehr als 60 weitere erlitten Verletzungen.
Die Ölleitung aus Russland nach China soll bereits in diesem Jahr fertig gestellt werden. Ab 2011 fließt ostsibirisches Rohöl ins Reich der Mitte.
Nach einer Unglücksserie mit Tupolew-Flugzeugen hat der Iran allen russischen Piloten, die bei iranischen Fluggesellschaften arbeiten, vorgeschrieben, binnen zwei Monaten das Land zu verlassen.
Der französische Außenminister Alain Juppé hat aufgerufen, alles nur Mögliche zu tun, um Israel von einem Angriff auf den Iran abzuhalten.
Russland wird alles in seiner Macht Stehende tun, um ein militärisches Eingreifen in Syrien zu verhindern. Dies bestätigte Vizeverteidigungsminister Anatoli Antonow am Donnerstag.
Das russische Außenministerium hat seinem Sprecher Alexander Lukaschewitsch zufolge die israelischen Informationen über die Verlegung einer britischen und einer katarischen Sondereinheit nach Syrien als besorgniserregend bezeichnet.
Die weltweit stärkste Laseranlage mit einem geschätzten Wert von fast einer Milliarde Euro soll unweit vom Technopark Sarow im Gebiet Nischni Nowgorod entstehen, wie Ildar Ilkajew, Chef des Russischen Nuklearzentrums, mitteilte.