| Januar 2012 |
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Das iranische Atomproblem soll nach Ansicht Moskaus ausschließlich auf dem Verhandlungswege gelöst werden, Russland will diesen Prozess nach Kräften fördern.
EU-Energiekommissar Günter Oettinger hat sich für eine Fusion der größten deutschen Energiekonzerne E.ON und RWE ausgesprochen.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew hat Finanzminister Anton Siluanow zum Gouverneur beim Internationalen Währungsfonds (IWF) ernannt.
Der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow und die Interimistische Geschäftsträgerin der USA in Russland, Sheila Gwaltney, haben am Dienstag in Moskau die angespannte Situation um die Straße von Hormus, deren Sperrung Teheran bereits früher angekündigt hatte, erörtert.
Eine turnusmäßige Sitzung des Russland-Nato-Rates auf der Ebene der Generalstabschefs findet am 18. Januar in Brüssel statt.
Frankreich hat laut Innenminister Claude Guéant im vergangenen Jahr 32 900 illegale Einwanderer ausgewiesen und damit das Plansoll übererfüllt, meldet AFP am Dienstag.
Eine äußere Einwirkung kann laut einem Experten in der Raketen- und Weltraumbranche nicht der Grund für die Havarie der russischen Marsmond-Sonde gewesen sein, da Phobos-Grunt zu der Zeit des Triebwerk-Ausfalls nicht über dem Territorium der USA geflogen sei.
Nach Frankreich hat auch Italien die Inbetriebnahme einer neuen Urananreicherungs-Fabrik im Iran verurteilt und sich für schärfere Sanktionen gegen den Mullah-Staat ausgesprochen.
Dem türkischen Ex-Präsidenten Kenan Evren (94), der sich 1980 an die Macht geputscht hatte, droht bei einem Prozess in Ankara lebenslang.
Das russische Außenministerium lobt den Einsatz einer Beobachtermission der Arabischen Liga in Syrien, die zu einem unvoreingenommenen Bild von der Situation in diesem Land verhelfe.
In seiner programmatischen zweistündigen Rede am Dienstag in der Universität von Damaskus hat der syrische Präsident Baschar al-Assad eine „Verschwörung äußerer Kräfte“ für die gegenwärtige Krise im Lande verantwortlich gemacht.
Das EU-Außenministertreffen, bei dem ein Verbot von Öl-Importen aus dem Iran behandelt wird, ist vom 30. auf den 23. Januar vorverlegt worden, meldet Reuters am Dienstag unter Berufung auf eine EU-Erklärung.
Der russische Schiffsverband um den Flugzeugträger „Admiral Kusnezow“ hat nach dem zweitägigen Aufenthalt den syrischen Hafen Tartus verlassen.
Die internationale Öffentlichkeit verfügt laut dem russischen Atomexperten Alexander Uwarow immer noch über keine zuverlässigen Angaben darüber, ob Teheran über ausreichende Mengen an Roh-Uran für die Produktion einer Atombombe verfügt.
In seiner programmatischen Rede am Dienstag in der Universität von Damaskus hat der syrische Präsident Baschar al-Assad eine „Verschwörung äußerer Kräfte“ für die gegenwärtige Krise im Lande verantwortlich gemacht.
Syriens Präsident Baschar al-Assad hat für März ein Referendum über eine neue Verfassung angekündigt.
Washington hat Voraussetzungen für einen Krieg gegen Iran genannt, schreibt die Zeitung "Kommersant" am Dienstag.
Die Arabische Liga kann den Konflikt in Syrien nicht schlichten und wendet sich demnächst an die UNO, schreibt die Zeitung "Moskowskije Nowosti" am Dienstag.