| Januar 2012 |
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Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Italiens Regierungschef Mario Monti haben ihr für diesen Freitag in Rom geplantes Gipfeltreffen auf Februar verschoben.
Der russische Rüstungsexporteur Rosoboronexport und der spanische Schiffbauer Navantia verhandeln über eine gemeinsame Produktion von Erzeugnissen militärischer Zweckbestimmung.
Russland und die USA bezeichnen die Anfang Januar erfolgte Wiederaufnahme der Kontakte zwischen den Palästinensern und den Israelis als wichtig. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Mitteilung des russischen Außenministeriums hervor.
Hunderte mutmaßliche Kämpfer des Terrornetzwerkes Al-Kaida haben am Montag laut Nachrichtenagentur Xinhua das Hauptgefängnis der jemenitischen Stadt Rada erstürmt und fast 250 Häftlinge befreit.
Moskau hat dem Pressedienst des russischen Außenministeriums zufolge den Beschluss der syrischen Landesführung über eine Generalamnestie als „wichtig und positiv“ unterstützt.
Der chilenische Präsident Sebastian Pinera, der sich zurzeit auf einer dreitägigen Antarktis-Reise befindet, vertritt die Auffassung, dass ein Teil der Antarktis zum chilenischen Territorium gehört, was bereits im chilenischen Recht verankert ist.
Das serbische Innenministerium ist gewarnt worden, dass Attentate auf den Präsidenten des Landes Boris Tadic, Innenminister Ivica Dacic, Patriarchen Irinej und Polizeidirektor Mirorad Veljovic vorbereitet werden, meldet die Belgrader Zeitung „Bliz“ am Montag.
Die Welt erlebt keine „übliche“ Krise, sondern einen „tektonischen Prozess einer globalen Transformation“, stellt Präsidentschaftskandidat Wladimir Putin in seinem programmatischen Artikel fest, der auf der Webseite putin2012.ru und in der Tageszeitung „Iswestija“ veröffentlicht wurde.
Der britische Außenminister William Hague schließt eine internationale Militäroperation gegen den Iran nicht aus.
US-Außenministerin Hillary Clinton beginnt ihre Afrika-Reise.