| Januar 2012 |
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Eine Delegation der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) kommt am 29. Januar zu dreitägigen Verhandlungen nach Teheran.
Der Generalstabschef der russischen Streitkräfte, Armeegeneral Nikolai Makarow, hat am Dienstag als erster ranghoher russischer Militär die NATO-Kommandozentrale bei Mons, 50 Kilometer südwestlich von Brüssel, besichtigt.
Hinter dem jüngsten Mordanschlag auf den iranischen Atomphysiker Mustafa Ahmadi Roshan (32) stehen nach Ansicht eines russischen Experten offensichtlich ausländische Geheimdienste.
Griechenland steckt in den letzten Jahren in Schulden. Es wurde mehr Haushaltsgeld ausgegeben, als eingenommen. Die größten Ausgaben fielen auf die soziale Versorgung der Bürger. Das Haushaltsdefizit wurde mit Außenkrediten ausgeglichen
Einige dutzend Demonstranten sind laut AFP am Montagabend bei einer Kundgebung gegen die rumänische Regierung in Bukarest festgenommen worden.
Ein von Kanadas Behörden verhafteter Marineoffizier wird verdächtigt, Geheiminformationen an russische Geheimdienste weitergeleitet zu haben, berichtet der kanadische Fernsehsender CTV News am Dienstag.
Russland rechnet damit, dass der Bericht der Beobachtermission der Arabischen Liga in Syrien keinen Anlass zu einer gewaltsamen Einmischung gibt.
Angesichts der zunehmenden Spannungen um die Straße von Hormus skizziert der russische Militärexperte Igor Korotschenko, was passieren könnte, wenn der Iran diese wichtige Öl-Transportader doch blockieren würde.
Die Beobachtermission der Arabischen Liga in Syrien sollte laut dem russischen Außenministerium auch weiterhin ihrer Arbeit nachgehen.
Mehr als einen Monat nach dem Absturz der RQ-170 Sentinel im Iran hat die Islamische Republik angekündigt, den USA ein Modell der hochmodernen Drohne zu übergeben. Damit reagierte Teheran auf die Forderung der USA, das Wrack des unbemannten Luftfahrzeuges zurückzugeben.
Russland hält jegliche Militärschläge gegen den Iran für unzulässig und ist der Auffassung, dass dies die Situation lediglich zuspitzen würde, sagte der russische Vizeaußenminister Gennadi Gatilow am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Moskau.
Der Konflikt um den Iran könnte nach Schätzung des russischen Vizepremiers Dmitri Rogosin Folgen für die Sicherheit Russlands haben. Moskau werde alles in seiner Kraft stehende tun, um einen solchen Konflikt zu verhüten.
Mehr als 80 Prozent der Amerikaner bewerten die Arbeit des US-Kongresses laut einer Umfrage der Zeitung „The Washington Post“ und des Fernsehsenders ABC News negativ. Am heutigen Dienstag nimmt der Kongress seine Arbeit nach den Weihnachts- und Silvesterferien wieder auf.
Die Administration von Barack Obama soll bereits am heutigen Dienstag eine neue Initiative zur Rüstungskontrolle im Weltraum ergreifen, was die strategische Überlegenheit der USA auf dem militärischen Gebiet reduzieren könnte, teilte die Zeitung „Washington Times“ auf ihrer Webseite am Montag mit.
Großbritannien schließt laut Außenminister William Hague eine militärische Gewaltanwendung gegen den Iran nicht aus, Gerechtfertigt wird dies mit dem iranischen Atomprogramm, wobei London, wie auch Washington betonen, sie würden den Verhandlungsweg vorziehen, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag.
Der Generalstabchef der russischen Streitkräfte, Armeegeneral Nikolai Makarow, wird sich am 17. und 18. Januar im Rahmen seines Belgien-Besuches mit ausländischen Amtskollegen treffen, teilte ein Vertreter der Verwaltung für Pressedienst und Informationen des russischen Verteidigungsministeriums RIA Novosti mit.