| Januar 2012 |
- Mo
- Die
- Mi
- Do
- Fr
- Sa
- So

Das Außenministerium in Moskau hat Meldungen über eine angebliche Ausweisung von russischen Diplomaten aus Kanada als falsch zurückgewiesen.
Die Nato hat laut dem Chef ihres Militärausschusses, Knud Bartels keine militärischen Pläne gegen Syrien. Das sagte der ranghohe Militär am Donnerstag in Brüssel nach einer zweitägigen Sitzung der Nato-Generalstabschefs.
Nach der Ermordung von vier französischen Militärs durch einen afghanischen Soldaten stellt Frankreich laut Präsident Nicolas Sarkozy seine Militärhilfe für Afghanistan, darunter die Ausbildung von afghanischen Soldaten, ein.
Neben Russland will auch Frankreich alles in seiner Kraft stehende tun, um einen internationalen Waffengang gegen den Iran zu verhindern.
Ein Jahr nach Dmitri Medwedews Besuch in Jericho hat die Leitung der ältesten Stadt der Welt beschlossen, die Hauptstraße nach dem russischen Präsidenten zu benennen.
Der Botschafter des Iran in Moskau, Mahmoud Reza Saijadi, hat den Mordanschlag auf den iranischen Atomphysiker Mustafa Ahmadi Roschan verurteilt.
Die kanadische Regierung hat dem TV-Sender CTV News zufolge vier Mitarbeiter der russischen Botschaft in Ottawa des Landes verwiesen. Die Ausweisung folgte laut dem Nachrichtenkanal auf die Festnahme eines kanadischen Militärs, der im Verdacht steht, für Russland spioniert zu haben.
Neun Tage nach dem Mordanschlag auf einen iranischen Atomforscher vermutet Teheran, dass ein Datenleck bei der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA die Terroristen auf Spur des Wissenschaftlers gebracht haben könnte. Die Vereinten Nationen überprüfen diese Information, wie Reuters am Freitag meldete.