| Januar 2012 |
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Anhänger des im vergangenen Jahr getöteten libyschen Machthabers Muammar el-Gaddafi haben die Stadt Bani Walid im Westen Libyens unter ihre Kontrolle gebracht.
Moskau hat das jüngste Paket einseitiger Sanktionen der Europäischen Union (EU) gegen den Iran als einen Versuch kritisiert, Teheran für seine unnachgiebige Position zu bestrafen.
Hugo Chavez hat nur noch neun Monate bis ein Jahr zu leben, schreibt die spanische Zeitung "Diario ABC" am Montag unter Berufung auf geheim gehaltene Berichte des behandelnden Ärzteteams des krebskranken venezolanischen Präsidenten.
Die Außenminister der 27 EU-Mitgliedsländer haben am Montag in Brüssel laut dem Pressedienst des EU-Rates einer weiteren Verschärfung der Sanktionen gegen Syrien zugestimmt.
Der belgische Premier Elio di Rupo, der am Montag zu einem Besuch in Berlin erwartet wird, hat zu verstehen gegeben, dass die von ihm geleitete Regierung keine Ratschläge der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in Bezug auf sozial-ökonomische Reformen brauche.
Human Rights Watch hält die Haltung Russlands, das gegen Sanktionen gegenüber den syrischen Behörden auftritt, vor dem Hintergrund der zahlreichen Opfer unter den syrischen Demonstranten für unzulässig, so die stellvertretende Generaldirektorin der Organisation, Carrol Bogert, auf einer Pressekonferenz.
Die US-Botschaft in Ägypten hat die US-Bürger in Kairo laut der Onlineausgabe von Al-Ahram auf die drohende Gefahr von Massenunruhen am Montag, dem ersten Arbeitstag der neuen Volksversammlung (Parlamentsunterhaus) und besonders am Mittwoch, dem ersten Jahrestag der ägyptischen Revolution am 25. Januar, hingewiesen.
Die Außenminister der 27 EU-Länder haben sich am Montag in ihrer Sitzung in Brüssel für die Verhängung eines Embargos für die iranischen Erdöllieferungen entschieden, meldet AFP unter Hinweis auf diplomatische Quellen.
Das Büro der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) verzichtet laut Leonid Sluzki, dem russischen Delegationschef bei der PACE-Wintertagung, auf Sonderdebatten zur „Situation in der Zeit zwischen Wahlen in Russland“.
Die EU-Außenminister haben am Montag schärfere Sanktionen gegen Syrien vereinbart. Dies meldete die Agentur AFP unter Verweis auf diplomatische Kreise.
Die Behörden von Syrien haben die neue Initiative der Arabischen Liga zur Beilegung der Situation in diesem Land zurückgewiesen, meldet die AFP unter Hinweis auf syrische staatliche Medien.
Der neue US-Botschafter in Russland, Michael McFaul, will die sozialen Netzwerke bei seiner täglichen Arbeit aktiv benutzen, um, wie er sagte, das Volk Russlands besser kennenzulernen.
Nach den Massenprotesten gegen den libyschen Übergangsrat (NTC) hat dessen Vorsitzender Mustafa Abdel Dschalil vor einem Bürgerkrieg gewarnt, sollte das Gremium aufgelöst werden.
In mehreren Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens finden Massenproteste gegen Armut, Korruption und autoritäre Regime statt.
Der jemenitische Ex-Präsident Ali Abdullah Saleh hat angekündigt, sich in den USA behandeln zu lassen. Washington stimmte der Reise zu, drückte jedoch die Hoffung aus, dass Saleh nach der Behandlung das US-Territorium wieder verlässt.
Die saudiarabischen Behörden haben beschlossen, ihre Vertreter in der Mission der Arabischen Liga in Syrien abzuberufen, meldet die Agentur Reuters am Sonntag unter Hinweis auf den Außenminister von Saudi-Arabien, Saud al-Faisal.