| Januar 2012 |
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Die USA und Russland verhandeln derzeit über weitere Abrüstungsschritte.
Nach der Annahme des Völkermordgesetzes durch das Parlament in Paris hat Frankreich laut Ali Achmedow, Sekretär und stellvertretender Vorsitzender der Regierungspartei Eni Aserbaidschan, das moralische Recht auf die Vermittlung im Streit zwischen Aserbaidschan und Armenien um das von Aserbaidschan abtrünnige Berg-Karabach eingebüßt.
Der erste Hubschrauberträger der Mistral-Klasse für Russland wird Anfang Februar in Frankreich auf Kiel gelegt.
Russlands Drogenaufsichtsbehörde und das iranische Innenministerium haben am Dienstag ein bilaterales Protokoll über den gemeinsamen Anti-Drogen-Kampf im Kaspischen Meer unterzeichnet.
Die Stadtleitung von Bani Walid hat bestätigt, dass diese westlibysche Wüstenstadt unter der Kontrolle von Anhängern des 2011 gestürzten und umgebrachten Langzeitherrschers Muammar al-Gaddafi steht. Damit dementierte sie die gegenteilige Behauptung des libyschen Innenministers Fausi Abdel Aal.
Die islamischen Parlamentsparteien haben nach der Parlamentswahl in Ägypten die Staatspolitik in der Tourismusbranche revidiert. In den nächsten fünf Jahren soll sich der Touristenstrom nach Ägypten verdoppeln, so Tourismusminister Mounir Fakhry Abdel Nour in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit der ägyptischen On-Line-Ausgabe „Al-Ahram“.
Vor den Feierlichkeiten am Mittwoch anlässlich des 1. Jahrestages der ägyptischen Revolution haben die Organisatoren der geplanten Demonstrationen in Kairo „Verhaltensregeln“ für die Teilnehmer veröffentlicht, berichtet ein RIA-Novosti-Korrespondent aus der ägyptischen Hauptstadt.
Ein Referendum über die Verfassung Syriens kann laut dem Außenminister des Landes, Walid Muallem, „innerhalb einer Woche oder etwas mehr“ stattfinden.
Ein Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Ankara und Paris ist trotz der Verabschiedung des Gesetzentwurfes über die Strafbarkeit der Leugnung nachgewiesener Genozide kaum wahrscheinlich. Eine Abkühlung in den diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen ist jedoch durchaus zu erwarten, so die von RIA Novosti befragten Experten.
Vor dem Hintergrund des heißer werdenden Wahlkampfes zur Präsidentschaftswahl dringen die USA auf eine Reform der UNO, schreibt die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ am Dienstag.
Der EU-Rat hat einen vorläufigen Beschluss über die Finanzhilfe für Georgien in Höhe von 46 Millionen Euro gefasst.
Tausende Demonstranten gingen in Dutzenden Städten auf verschiedenen Kontinenten auf die Straßen, um die Teilnehmer der Bewegung „Occupy Wall Street“ in New York zu unterstützen. Dort wird unter dem Motto „Nieder mit dem Finanzterrorismus“ seit knapp vier Wochen gegen die Macht der Banken und Finanzmärkte protestiert. 
Die russisch-amerikanische Arbeitsgruppe für Bürgerrechte hat einen neuen Vorsitz, schreibt die Zeitung "Kommersant" am Dienstag.
Der Iran scheint den europäischen Absatzmarkt für sein Öl zu verlieren, schreibt die Zeitung "Moskowskije Nowosti" am Dienstag.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew hat an der Grenze zwischen Russland und Abchasien eine neue Autobrücke besichtigt, die beide Staaten verbindet und am morgigen Mittwoch dem Verkehr übergeben werden soll.
Die westafrikanische Republik Ghana ist zum 86. Staat geworden, der die Unabhängigkeit des Kosovo anerkannt hat, teilt das Außenministerium des Kosovo mit.
Einen Tag nach den Kämpfen in Bani Walid bestreitet der libysche Übergangsrat, dass diese Stadt im Westen des Landes durch Anhänger des im vergangenen Jahr gestürzten und umgebrachten Langzeitherrschers Muammar al-Gaddafi erobert worden ist.
Die Staatsduma-Fraktionen der Kreml-Partei Geeintes Russland und der Liberaldemokratischen Partei von Wladimir Schirinowski haben am Dienstag eine Bestrafung von Abgeordneten der Partei Gerechtes Russland gefordert, die sich letzte Woche mit dem neuen US-Botschafter Michael McFaul getroffen hatten.
Die USA wollen von Russland laut Victoria Nuland, offizielle Sprecherin des US-Außenamtes, Erläuterungen zu bevorstehenden bzw. bereits erfolgten Waffenlieferungen an Syrien.
Der französische Senat hat ein Gesetz abgesegnet, das die Leugnung jedes in Frankreich anerkannten Völkermordes als eine Straftat einstuft. Mit der Entscheidung zog der Senat scharfe Kritik aus der Türkei auf sich: Ankara drohte mit schweren Konsequenzen bis hin zum Botschafterabzug.