| Januar 2012 |
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Die israelische Regierung bereitet sich auf einen möglichen Zerfall der Eurozone vor, einer Region, auf die rund 30 Prozent des israelischen Exportes entfallen und die eine Einnahmenquelle für den Touristensektor des Landes ist.
Die internationale nichtstaatliche Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ hat laut CNN über die Anwendung von Folter gegen die Häftlinge des Untersuchungsgefängnisses der libyschen Stadt Misrata berichtet.
Das OSZE-Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR) wird laut der Chefin der ODIHR-Mission in Russland, Heidi Tagliavini, mehr als 200 Beobachter aus fast 150 Ländern zur Präsidentenwahl am 4. März nach Russland schicken.
Die internationale nichtstaatliche Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ hat laut CNN über die Anwendung von Folter gegen die Häftlinge des Untersuchungsgefängnisses der libyschen Stadt Misrata berichtet.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow will bei seinem Japan-Besuch am 28./29. Januar ein bilaterales Abkommen über Visaerleichterungen für Bürger beider Länder unterzeichnen.
Ungeachtet der jüngsten Tumulte in Bani Walid plant die Nato laut Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen keinen erneuten Einsatz in Libyen.
Die australische Regierungschefin Julia Gillard hat am Donnerstag in der Hauptstadt Canberra bei der Flucht vor einer rasenden Menge australischer Aborigines, die in einem Zeltlager gegen den Nationalfeiertag Australia Day protestiert hatten, ähnlich einer bekannten Märchengestalt ihren rechten Schuh verloren.
Die Organisation der Vereinten Nationen hat Beunruhigung über die Handlungen der libyschen „revolutionären Brigaden“ zum Ausdruck gebracht sowie ihnen die Provozierung der Gewalt in der Stadt Bani Walid und die Inhaftierung von tausenden Menschen vorgeworfen, meldet die AFP.
Richard Lugar hat sich besorgt über die Waffenkäufe Russlands bei Nato-Staaten geäußert. Der republikanische US-Senator beauftragte eine zuständige Dienststelle des US-Kongresses, bis 20. April einen Bericht über die russischen Rüstungsdeals mit Bündnismitgliedern zu erstatten.
Peking hält die Verhängung von Öl-Sanktionen gegen den Iran durch die EU-Länder für eine unproduktive Handlung bei der Lösung des iranischen Atomproblems, führt die Agentur Xinhua am Donnerstag eine Erklärung des chinesischen Außenministeriums an.