| Januar 2012 |
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Die US-Ratingagentur Fitch hat die Bonität von fünf Euroländern herabgestuft.
Zwei bis drei Länder werden nach Worten von Russlands Ex-Finanzminister Alexej Kudrin die Eurozone verlassen müssen.
Das Europäische Parlament plant, in einem Plenum im Februar eine Resolution über die sozialpolitische Situation in Russland anzunehmen, teilte ein Pressesprecher des EU-Parlaments am Freitag RIA Novosti mit.
Russlands Vizepremier Dmitri Rogosin hat der Nato erneut vorgeschlagen, einen gemeinsamen Raketenschild aufzubauen.
Die Gewalt in Syrien dauert an: Allein am Donnerstag sind nach Angaben von Menschenrechtlern 62 Menschen bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften getötet worden.
Der Stabchef der US-Armee, General Martin Dempsey, hat in einem Interview mit dem „National Journal“ die Ansicht geäußert, dass es noch nicht an der Zeit für militärische Gewalt gegen den Iran ist.
Der Iran will seine Öllieferungen nach Europa vor dem geplanten Embargo stoppen, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Freitag.
Nach dem US-Auslandsnachrichtendienst CIA will auch die US-Bundespolizei FBI Sozialnetzwerke wie Twitter und Facebook überwachen. Derzeit sucht das FBI nach einem Unternehmen, das die entsprechende Software entwickeln soll, berichtet die BBC.
US-Außenministerin Hillary Clinton hat am Donnerstag gestanden, sie sei der Publicity müde und jederzeit bereit, in den Schatten zu treten.
Die Erklärungen des Iran über die Bereitschaft, zu Verhandlungen über sein Atomprogramm zurückzukehren, reichen allein nicht aus. Die Behörden des Landes sollen der ganzen Welt den friedlichen Charakter ihrer Entwicklungen beweisen, sagte die US-Außenamtssprecherin Victoria Nuland auf einem Briefing.
Der Sicherheitsausschuss der Staatsduma (Unterhaus des russischen Parlaments) will die Namen der Abgeordneten wissen, die mit dem britischen Geheimdienstler Marc Doe kontaktiert haben. Eine entsprechende Anfrage soll an den Inlandsgeheimdienst FSB verschickt werden.
Dem Organisationskomitee für Vorbereitung des Vorsitzes Russlands in der Gruppe der Zwanzig (G20) im Jahr 2013 wird Sergej Iwanow, der Chef der Administration des russischen Präsidenten, vorstehen. Ein entsprechender Erlass war am Freitag auf dem offiziellen Internet-Portal für juristische Informationen untergebracht worden.
Russlands Regierungschef Wladimir Putin ist nach Ansicht US-amerikanischer Experten der einzige Präsidentschaftskandidat mit realen Chancen, auch wenn er erstmals vor dem Hintergrund der Unzufriedenheit der Mittelklasse zur Wahl antritt.
Am Freitag findet im Jüdischen Gemeindezentrum in Moskau eine Zeremonie der Kerzenanzündung anlässlich des Holocaust-Gedenktages statt.
Der ehemalige IAEA-Chef und heute einer der Führer der ägyptischen Liberalen Mohammed el-Baradei hat es abgelehnt, das Amt des Botschafters der Arabischen Liga bei der Regelung des syrischen Konfliktes zu übernehmen, meldete das ägyptische Fernsehen am Freitag.
Die USA wollen in den nächsten fünf Jahren ihre Streitkräfte drastisch verkürzen. Das Heer werde bis 2017 um rund 80 000 auf 490 000 Soldaten verringert, teilte Verteidigungsminister Leon Panetta am Donnerstag in Washington mit. Zudem würden die Marines um 20 000 auf 182 000 Mann reduziert.
Der UN-Sicherheitsrat wird am heutigen Freitag eine geschlossene Sitzung zur Situation in Syrien abhalten, meldet die Agentur Reuters unter Hinweis auf Vertreter der französischen Mission bei der Uno.
Die Abkühlung der Beziehungen zwischen Russland und Japan gehört der Vergangenheit an, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow in einem Interview mit der japanischen Zeitung „Nikkei“ im Vorfeld seines Japan-Besuches.