| Januar 2012 |
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Die Massendemonstrationen gegen Korruption und für Wirtschaftsreformen waren am 26. Januar in Ägypten ausgebrochen. 
Die jetzige Regierung Ägyptens unter Leitung von Kamal al-Ganzuri wird bis zum Amtsantritt eines neuen Staatspräsidenten arbeiten, deren Wahl am Anfang dieses Sommers durchgeführt werden soll, berichten ägyptische Medien am Freitag unter Berufung auf einen Sprecher des Höchsten Militärrates.
Zu den Unruhen in Syrien war es Mitte März gekommen, als eine Gruppe von
Schülern festgenommen wurde, die in der Stadt Deraa im Süden Syriens
regierungsfeindliche Losungen an die Mauern gesprüht hatten. Menschen
gingen auf die Straße und forderten die Freilassung der Schüler.
Daraufhin kam es auch in anderen Regionen des Landes zu Protesten.
Mit ihrem UN-Veto gegen die jüngste Syrien-Resolution haben Russland und China nach Ansicht des saudi-arabischen Königs Abdullah ibn Abd al-Aziz das Vertrauen zu den Vereinten Nationen ins Wanken gebracht.
Der russische Präsident Dmitri Medwedew rechnet mit der Unterstützung von Seiten des neuen Vorsitzenden der Afrikanischen Union, Boni Yayi, beim Ausbau der außenpolitischen Koordination mit dieser Staatenvereinigung und bei der Förderung der russischen Investitionsprojekte in Afrika, berichtet der Kreml-Pressedienst am Freitag.
Der französische Außenminister Alain Juppé will nächste Woche in Wien seinen russischen Amtskollegen Sergej Lawrow davon überzeugen, dass Russland seine Position in Sachen Syrien ändern muss.
Auf dem Territorium Syriens sind gegenwärtig keine Angehörigen der Streitkräfte Großbritanniens präsent, teilte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Freitag mit.
Ein neuer Block der Raketenabwehranlage Hetz-2 ist in Israel erfolgreich getestet worden, meldet der Pressedienst des Verteidigungsministeriums des Landes am Freitag.
Auf dem Territorium Syriens befinden sich gegenwärtig keine Angehörige der Streitkräfte Großbritanniens, teilte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Freitag mit.
China exportiert laut dem Amtssprecher des chinesischen Außenministeriums, Liu Weimin, keine Waffen nach Syrien.
Russland hofft darauf, dass eine Rückkehr der Beobachtermission der Arabischen Liga nach Syrien zur Minderung der Spannungen in diesem Land beiträgt und einen schweren Inlandskonflikt verhindern kann, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Mitteilung des russischen Außenministeriums.
Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton hat am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Mexiko-Stadt ihrer Enttäuschung wegen der gescheiterten UN-Resolution zu Syrien Ausdruck gegeben.
Syrien hat die libyschen Diplomaten angewiesen, innerhalb von drei Tagen das Land zu verlassen, meldet die ägyptische Nachrichtenagentur Mena unter Berufung auf den interimistischen Geschäftsträger Libyens in Syrien, Abdelazym Kharshouf.
Katar und Großbritannien haben Spezialeinsatzkräfte nach Syrien entsandt, schreibt die Zeitung "Nesawissimaja Gaseta" am Freitag unter Berufung auf israelische Medienberichte.
Nach mehr als 30 Jahren erwägen die USA den Bau von neuen Atomkraftwerken, schreibt die Zeitung "RBC Daily" am Freitag.
Die Nordatlantische Allianz hat laut Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen nicht vor, sich in die Syrien-Krise einzumischen.
Zwischen führenden Vertretern der USA und Israels sind ernsthafte Meinungsdifferenzen darüber entstanden, ob ein militärischer Schlag gegen den Iran überhaupt noch in der Lage sein wird, das iranische Atomprogramm zu stoppen, schreibt die Tageszeitung „RBC Daily“ am Freitag.
Ein gemeinsamer Bericht des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft und der russisch-deutschen Außenhandelskammer, der jetzt in Berlin veröffentlicht wurde, spiegelt die Hoffnungen und Erwartungen des deutschen Unternehmertums angesichts des bevorstehenden Wechsels im Kreml wider. Wie die Tageszeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag feststellt, wirken die Einschätzungen, die im Bericht zitiert werden, hauptsächlich positiv.